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Vertragsbedingungen

VERTRAGSBEDINGUNGEN UND WEITERE WICHTIGE HINWEISE

PASSAGIERE AUF EINER REISE MIT EINEM ENDGÜLTIGEN BESTIMMUNGSORT ODER EINER ZWISCHENLANDUNG IN EINEM ANDEREN LAND ALS DEM LAND DES ABFLUGS WERDEN DARAUF HINGEWIESEN, DASS INTERNATIONALE VERTRÄGE, DIE ALS MONTREALER ÜBEREINKOMMEN ODER DESSEN VORLÄUFER, DAS WARSCHAUER ABKOMMEN EINSCHLIESSLICH SEINER ZUSÄTZE (DAS WARSCHAUER ABKOMMENSSYSTEM), BEKANNT SIND, FÜR DIE GESAMTE REISE GÜLTIGKEIT BESITZEN KÖNNEN, EINSCHLIESSLICH ALLER REISEABSCHNITTE INNERHALB EINES LANDES. FÜR DIESE PASSAGIERE REGELT DER GELTENDE VERTRAG, EINSCHLIESSLICH GESONDERTER BEFÖRDERUNGSVERTRÄGE, DIE BESTANDTEIL DER ANWENDBAREN TARIFBESTIMMUNGEN SIND, DIE HAFTUNG DES LUFTFAHRTUNTERNEHMENS UND KANN DIESE BEGRENZEN.

Hinweis auf Haftungsbeschränkungen

Das Montrealer Übereinkommen oder das Warschauer Abkommenssystem gelten ggf. für Ihre Reise und diese regeln die Haftung von Luftfahrtunternehmen bei Tod oder Körperverletzung sowie bei Verlust oder Beschädigung von Gepäck oder bei Verspätung und können sie beschränken.

Bei Anwendbarkeit des Montrealer Übereinkommens gelten folgende Haftungsbeschränkungen:

  1. Der Höhe nach unbegrenzte Haftung bei Tod oder Körperverletzung. 2. Bei Zerstörung, Verlust, Beschädigung oder verspäteter Auslieferung von Reisegepäck in den meisten Fällen 1.000 Sonderziehungsrechte (ca. 1.200 EUR / 1.470 USD) pro Passagier.
  2. Bei Schäden aufgrund von Verspätungen in den meisten Fällen 4.150 Sonderziehungsrechte (ca. 5.000 EUR/6.000 USD) pro Passagier.Die EG-Verordnung Nr. 889/2002 verpflichtet in der Europäischen Union ansässige Luftfahrtunternehmen zur Anwendung der Bestimmungen des Montrealer Übereinkommens für die Haftungsbeschränkung bei der Beförderung von Passagieren und deren Gepäck im Luftverkehr. Viele Luftfahrtunternehmen außerhalb der EU haben sich im Hinblick auf die Beförderung von Passagieren und deren Gepäck entschieden, dies auch zu tun. 

Bei Anwendbarkeit des Warschauer Übereinkommenssystems können folgende Haftungsbeschränkungen gelten:

  1. 16.600 Sonderziehungsrechte (ca. 20.000 EUR/20.000 USD) bei Tod oder Körperverletzung, wenn das Haager Protokoll zusätzlich zu dem Übereinkommen gilt, oder 8.300 Sonderziehungsrechte (ca. 10.000 EUR/10.000 USD), wenn nur das Warschauer Abkommen gilt. Viele Luftfahrtunternehmen haben freiwillig auf sämtliche dieser Beschränkungen verzichtet und für Reisen in die oder aus den USA oder mit einer Zwischenlandung in den USA sehen die US-Vorschriften eine Haftungsbeschränkung von mindestens 75.000 USD vor.
  2. 17 Sonderziehungsrechte (ca. 20 EUR/20 USD) pro kg bei Verlust oder Beschädigung oder verspäteter Ausgabe von aufgegebenem Gepäck und 332 Sonderziehungsrechte (ca. 400 EUR/400 USD) bei nicht aufgegebenem Gepäck.
  3. Das Luftfahrtunternehmen ist ggf. auch für auf Verspätungen zurückzuführende Schäden haftbar.

Weitere Informationen zu den für Ihre Reise gültigen Haftungsbeschränkungen sind bei dem Luftfahrtunternehmen erhältlich. Beinhaltet Ihre Reise die Beförderung durch mehrere Luftfahrtunternehmen, sollten Sie sich mit allen Luftfahrtunternehmen in Verbindung setzen, um Informationen zu den anwendbaren Haftungsbeschränkungen zu erhalten. Ungeachtet dessen, welches Ab- bzw. Übereinkommen für Ihre Reise gilt, können Sie bei Verlust oder Beschädigung oder bei verspäteter Auslieferung von Gepäck von einer höheren Haftungsgrenze profitieren, wenn Sie bei der Abfertigung eine spezielle Erklärung zum Wert Ihres Gepäcks abgeben und eine dafür möglicherweise fällige Zusatzgebühr entrichten. Übersteigt der Wert Ihres Gepäcks die gültige Haftungsgrenze, sollten Sie es vor Antritt der Reise entsprechend versichern.

Fristen für Rechtsklagen: Gerichtliche Schadensersatzklagen müssen innerhalb von zwei Jahren ab dem Tag der Ankunft bzw. der geplanten Ankunft des Flugzeuges eingereicht werden. Gepäckausgabe: Bei Beschädigung des Gepäcks ist dem Luftfahrtunternehmen innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt des aufgegebenen Gepäcks schriftlich Mitteilung zu machen, im Falle der verspäteten Ausgabe des Gepäcks binnen 21 Tagen nach der Auslieferung des Gepäcks an den Passagier. 

Hinweis auf durch Bezugnahme einbezogene Vertragsbedingungen:

  1. Ihr Beförderungsvertrag mit Ihrem Luftfahrtunternehmen gilt für Auslands- und Inlandsflüge oder den inländischen Teil eines internationalen Flugs und unterliegt diesem Hinweis; sämtlichen Hinweisen, Abrechnungsbelegen sowie den Geschäftsbedingungen (Bedingungen) Ihres Luftfahrtunternehmens, damit in Verbindung stehenden Gesetzen, Verordnungen und Grundsätzen (Verordnungen) und allen gültigen Tarifen. 
  2. Erfolgt Ihre Beförderung durch mehrere Luftfahrtunternehmen, gelten für jedes Luftfahrtunternehmen ggf. unterschiedliche Bedingungen, Verordnungen und gültige Tarife.
  3. Die Bedingungen, Verordnungen und alle gültigen Tarife jedes Luftfahrtunternehmens werden durch diesen Hinweis durch Bezugnahme einbezogen und damit Teil Ihres Beförderungsvertrags.
  4. Die Bedingungen umfassen u. a. folgende:

    - Bedingungen und Beschränkungen der Haftung des Luftfahrtunternehmens im Falle der körperlichen Verletzung oder des Todes von Passagieren. 

    - Bedingungen und Beschränkungen der Haftung des Luftfahrtunternehmens bei Verlust, Beschädigung oder verspäteter Auslieferung von Gütern und Gepäck, einschließlich zerbrechlicher oder leicht verderblicher Güter.

    - Vorschriften zur Deklarierung eines höheren Werts für Gepäck und für die Entrichtung einer eventuell fälligen Zusatzgebühr. 

    - Anwendung der Bedingungen und Beschränkungen der Haftung des Luftfahrtunternehmens auf die Handlungen seiner Beauftragten, Angestellten und Vertreter einschließlich aller Personen, die Ausrüstung und Dienstleistungen für das Luftfahrtunternehmen bereitstellen.

    - Forderungsbeschränkungen, einschließlich Fristen, binnen welcher die Passagiere Ansprüche geltend machen oder Klagen gegen das Luftfahrtunternehmen einreichen müssen.

    - Vorschriften zu Reservierungsbestätigungen; Check-in-Zeiten; die Nutzung, die Dauer und die Gültigkeit von Lufttransportdiensten und das Recht des Luftfahrtunternehmens, die Beförderung zu verweigern. 

    - Rechte des Luftfahrtunternehmens und die Beschränkung seiner Haftung bei verspäteter oder nicht erbrachter Dienstleistung, einschließlich Flugplanänderungen, Vertretung durch andere Luftfahrtunternehmen, Austausch des Flugzeugs und Änderung der Flugroute, und, falls durch geltendes Recht vorgeschrieben, die Verpflichtung des Luftfahrtunternehmens, Passagiere auf die Identität des tätigen Luftfahrtunternehmens oder das ausgetauschte Flugzeug hinzuweisen.

    - Rechte des Luftfahrtunternehmens, die Beförderung von Passagieren zu verweigern, die gegen geltendes Recht verstoßen oder nicht alle erforderlichen Reisedokumente vorlegen können. 
  5. Weitere Informationen über Ihren Beförderungsvertrag sowie darüber, wie Sie eine Kopie von diesem anfordern können, erhalten Sie dort, wo die Transportdienste des Luftfahrtunternehmens verkauft werden. Viele Luftfahrtunternehmen stellen diese Informationen auch auf ihrer Website zur Verfügung. Falls durch geltendes Recht vorgeschrieben, sind Sie berechtigt, am Heimatflughafen und an den Verkaufsstellen Ihres Luftfahrtunternehmens den vollständigen Text Ihres Beförderungsvertrags einzusehen und von jedem Luftfahrtunternehmen unentgeltlich eine Kopie per Post oder durch einen anderen Zustelldienst zu erhalten, sollten Sie dies wünschen.
  6.  Verkauft ein Luftfahrtunternehmen Lufttransportdienstleistungen oder fertigt Gepäck unter Angabe eines anderen Luftfahrtunternehmens ab, handelt es lediglich als Beauftragter des anderen Luftfahrtunternehmens.

SIE KÖNNEN IHRE REISE NICHT ANTRETEN, OHNE SÄMTLICHE ERFORDERLICHEN REISEDOKUMENTE WIE REISEPASS UND VISUM VORZULEGEN. REGIERUNGEN KÖNNEN VON IHREM LUFTFAHRTUNTERNEHMEN DIE BEREITSTELLUNG VON INFORMATIONEN ODER DIE ERLAUBNIS ZUR EINSICHT IN PERSÖNLICHE DATEN VERLANGEN. 

VERWEIGERUNG DES EINSTIEGS: Flüge können überbucht sein und in seltenen Fällen kann es vorkommen, dass der Platz im Flugzeug nicht verfügbar ist, selbst wenn Sie eine bestätigte Reservierung vorweisen können. In den meisten Fällen haben Sie Anspruch auf Entschädigung, wenn Ihnen der Zustieg zum Flugzeug gegen Ihren Willen verwehrt wird. Falls durch geltendes Recht vorgeschrieben, muss das Luftfahrtunternehmen Freiwillige bitten, bevor jemandem der Zustieg verweigert wird. Wenden Sie sich an Ihr Luftfahrtunternehmen, um die vollständigen Bestimmungen über die Zahlung von Entschädigungen bei Verweigerung des Zustiegs (Denied Boarding Compensation, DBC) und Informationen zu den Einstiegsprioritäten des Luftfahrtunternehmens zu erhalten.

REISEGEPÄCK: Für bestimmte Artikel kann ein erhöhter Wert deklariert werden. Luftfahrtunternehmen können Sonderbestimmungen für zerbrechliche, wertvolle und leicht verderbliche Güter anwenden. Setzen Sie sich hierzu mit Ihrem Luftfahrtunternehmen in Verbindung. Abgefertigtes Gepäck: Luftfahrtunternehmen erlauben ggf. die kostenlose Aufgabe einer bestimmten Gepäckmenge, die von dem jeweiligen Luftfahrtunternehmen festgelegt wird und sich je nach Klasse und/oder Route unterscheiden kann. Luftfahrtunternehmen sind berechtigt, für aufgegebenes Gepäck, das die zulässige Menge übersteigt, zusätzliche Gebühren zu verlangen. Wenden Sie sich an Ihr Luftfahrtunternehmen, um weitere Informationen zu erhalten. Handgepäck: Luftfahrtunternehmen erlauben ggf. die kostenlose Mitführung einer bestimmten Menge von Handgepäck, die vom Luftfahrtunternehmen festgelegt wird und sich je nach Klasse, Route und/oder Flugzeug unterscheiden kann. Es wird empfohlen, das Handgepäck auf ein Minimum zu beschränken. Wenden Sie sich an Ihr Luftfahrtunternehmen, um weitere Informationen zu erhalten. Stellen mehrere Luftfahrtunternehmen Beförderungsdienste für Ihre Reise bereit, kann jedes einzelne Luftfahrtunternehmen unterschiedliche Bestimmungen für Gepäck (abgefertigtes Gepäck und Handgepäck) anwenden.

BESONDERE HAFTUNGSBESCHRÄNKUNGEN FÜR GEPÄCK BEI USA-REISEN: Für Inlandsflüge innerhalb der USA  sehen die Bundesvorschriften für die Gepäckhaftung des Luftfahrtunternehmens eine Untergrenze von 3.000 USD pro Passagier oder in Höhe des gegenwärtig festgelegten Betrags gemäß dem 14 Code of Federal Regulations 254.5 (Titel 14, Paragraph 254.5 der US-Bundesverordnungen) vor.

CHECK-IN-ZEITEN. Die auf dem Flugschein/dem Abrechungsbeleg angegebene Zeit ist die Abflugzeit des Flugzeugs. Die Abflugzeit ist nicht identisch mit der Zeit, zu der Sie einchecken oder für den Einstieg bereit sein müssen. Ihr Luftfahrtunternehmen kann Ihnen die Beförderung verwehren, wenn Sie sich verspäten. Die von Ihrem Luftfahrtunternehmen angegebenen Check-in-Zeiten sind der letzte Zeitpunkt, an dem Passagiere zur Reise zugelassen werden. Die von Ihrem Luftfahrtunternehmen angegebenen Boarding-Zeiten sind der späteste Zeitpunkt, an dem Passagiere sich zum Einstieg einfinden müssen.

GEFAHRGÜTER (GEFAHRSTOFFE). 
Aus Sicherheitsgründen dürfen Gefahrgüter nicht im aufgegebenen Reisegepäck oder im Handgepäck mitgeführt werden, es sei denn, dies wurde ausdrücklich gestattet. Zu Gefahrgütern zählen u. a.: verdichtete Gase, ätzende Stoffe, Sprengstoff, entzündliche Flüssigkeiten und Feststoffe, radioaktive Materialien, Oxidationsmittel, Gifte, infektiöse Substanzen sowie Aktenkoffer mit eingebauter Alarmanlage. Aus Sicherheitsgründen können weitere Beschränkungen zur Anwendung kommen. Wenden Sie sich an Ihr Luftfahrtunternehmen, um weitere Informationen zu erhalten.



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